Endlich wieder alles unter einem Dach

Die Schweizer Manufaktur schafft eine zukunftsfähige Produktionsstätte

Ein neues Fertigungsgebäude in Genf – für Patek Philippe ist damit ein Meilenstein erreicht. Nach fünf Jahren Bauzeit ist seit Anfang 2020 die gesamte Produktion erstmals seit 2003 wieder unter einem Dach vereint.

Und was für ein Dach. Der imposante Neubau erhebt sich wie ein riesiger Ozeandampfer vor den Toren der Stadt Genf im Ort Plan-les-Ouates. 189 Meter lang, 67 Meter breit und 34 Meter hoch, mit zehn Etagen, davon vier unterirdisch. Eine beeindruckende Architektur, die landschaftsprägend ist. Und mit raffinierten architektonischen Details davon erzählt, dass sich eine der modernsten und anspruchsvollsten Uhrenproduktionen der Welt im Inneren des Gebäudes befindet. Die leicht gewölbte Auskragung der Laufgänge erinnert an die sanft gerundeten Seiten der achteckigen Lünette der legendären Nautilus; die Wangen der Feuertreppen sind in ihrer Kontur der Silhouette der Blattzeiger nachempfunden.

Der Innenraum des imposanten Baus ist in fünf Segmente gegliedert. Viel Tageslicht – Pflicht bei einem Produktionsgebäude für Uhren – gelangt durch großzügige Glasflächen ins Innere des Gebäudes. Im Erdgeschoss und in der ersten Etage befinden sich die Fertigung und die Hand-Finissierung von Uhrwerksteilen (Platinen, Brücken, Räder, Formteile usw.), während die zweite Etage für die maschinelle Bearbeitung, das Handpolieren und die Montage von Ausstattungsteilen (Gehäuse, Armbänder) sowie den Edelsteinbesatz reserviert ist. Antike Uhren werden ebenfalls hier restauriert. In der dritten Etage befindet sich die Abteilung Forschung & Entwicklung, ein Haute-Horlogerie-Atelier und eine neue Einheit für den Prototypenbau. In der vierten Etage widmet man sich ganz der Weiterentwicklung der hohen Handwerkskünste (Rare Handcrafts). Seit jeher engagiert sich die Manufaktur für den Erhalt von Handwerkstechniken wie Handgravur, Emailkünste, Guillochieren, Holzmarketerie und bildet auch in diesen Techniken aus. Zudem sind Räumlichkeiten für die Weiterbildung von Uhrmachern und Mitarbeitenden des internationalen Verkaufsnetzes sowie ein Auditorium mit 299 Plätzen vorhanden. Gekrönt wird das Gebäude in der fünften Etage von einem Attika-Restaurant mit 880 Plätzen und einer fantastischen Rundumsicht auf die umgebende Landschaft und Berge sowie vier Salons für VIP-Gäste.

Im vergangenen Vierteljahrhundert hat sich die Patek Philippe Uhrenkollektion stark weiterentwickelt. Heute machen die komplizierten Uhren fast die Hälfte aller Modelle aus. Die „nützlichen Komplikationen“ (patentierter Jahreskalender, Wochenkalender, Travel Time Zwei-Zeitzonen-Anzeige, Weltzeit) haben ein starkes Wachstum. Auch die Strategie von Patek Philippe, die aktuelle Kollektion breit aufzustellen (einfache Uhren, nützliche Komplikationen, Grande Complications, sportlich-elegante Uhren, Damenuhren, Schmuckuhren), erhöht den Bedarf an Produktionsfläche. Die Kollektion umfasst derzeit 160 verschiedene Modelle, die in überschaubaren Serien von einem Dutzend bis einigen Hundert Exemplaren gefertigt und ausschließlich mit Uhrwerken aus eigener Produktion ausgestattet werden. Dazu gesellt sich die zunehmende Nachfrage nach den höchst aufwendigen Rare-Handcrafts-Uhren.

Dabei heißt Wachstum bei Patek Philippe nicht, die Stückzahl der jährlich produzierten Uhren von derzeit fast 62.000 Exemplaren spürbar zu steigern. Die Jahresproduktion wird durch die extrem strengen Qualitätsvorgaben des Patek Philippe Siegels ja auf ganz natürliche Weise limitiert. Nein, Wachstum bedeutet für die letzte unabhängige Genfer Manufaktur in Familienbesitz, die Effizienz der Produktion zu optimieren, um für die wachsenden Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft gerüstet zu sein. Das neue Gebäude jedenfalls ist so konzipiert, dass genug Platzreserven für weiteres Wachstum vorhanden sind.

Die Minutenrepetition Tourbillon Referenz 5303R-001 macht die Zeit hörbar und erlaubt einen Blick ins Innere

Eine Partitur aus Glas und Stein

Audemars Piguet schafft einen faszinierden Museumsbau

Die historische Uhrmacherwerkstatt von Audemars Piguet, eine 300 Uhren umfassende Sammlung, eine zeitgenössische Kunstausstellung und Uhrmacherwerkstätten, in denen man den Uhrmachern bei der Arbeit zuschauen kann – im Musée Atelier Audemars Piguet gelingt es, die Vergangenheit spür- und sichtbar zu machen und gleichzeitig der Gegenwart einen kreativen Raum zu bieten. Und so die Zukunft der Haute Horlogerie weiter mitzugestalten. Am 25. Juni 2020 war Eröffnung.

Das architektonisch aufsehenerregende Museum wird dominiert durch einen modernen Spiralbau. Anspruch an das neu geschaffene Ensemble war es, eine Brücke zwischen Tradition und Innovationskraft der Manufaktur zu schlagen. Dies gelingt in ganz einmaliger Weise, indem der neue Museumsbau zwei Elemente auf faszinierend organische Weise miteinander verschmilzt: Zum einen ist da das historische Gebäude, in dem die Geschichte von AP ihren Anfang nahm, als dort 1875 die erste Uhrmacherwerkstatt der Manufaktur eingerichtet wurde. Von 1992 bis 2019 befand sich dort das ehemalige Museum. Im Zuge des Neubaus wurde die ortstypische Architektur des alten Gebäudes wiederhergestellt. Zum anderen prägt ein spiralförmiger Glasbau das Ensemble, der sich nahtlos in die Landschaft einfügt. Das lokale Architekturbüro CCHE baute die Struktur – die erste Konstruktion dieser Art aus mehr als 100 Glasplatten in einer solchen Höhenlage. Das international renommierte ATELIER BRÜCKNER übernahm die Innenraumgestaltung und legte den Gedanken „Ein Gebäude wie eine Partitur“ zugrunde. Im Resultat entstand ein sehr spezielles Raumerlebnis. Vergleichbar mit einer Partitur verschmelzen eine Vielzahl von Sinneseindrücken, die Reise zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie die Gleichzeitigkeit von Kulturerlebnis und realer Produktion zu einem größeren Ganzen.

Dem Besucher bietet sich ein dynamisches und sehr sinnliches Erlebnis: Schon die gewundene Architektur kreiert ein ungewöhnliches Raumgefühl, noch verstärkt durch die fast ausschließlich aus Glas bestehenden Wände. Kinetische Installationen und Modelle von komplizierten mechanischen Uhrwerken lassen den Besucher staunend verharren. Hinter den gebogenen Glaswänden des Museums arbeiten die Uhrmacher und fertigen unter den Augen der Besucher hoch komplizierte Zeitmesser. Hier ragt aktuelles Tun hinein in museale Präsentation. Hinzu kommen Ausstellungsflächen für zeitgenössische Kunst, denn seit 2012 fördert Audemars Piguet verstärkt die Entwicklung von Kunst und Kultur. Im Auftrag der Manufaktur entstanden seitdem zahlreiche Werke zeit-genössischer Künstler. Zur Eröffnung des Museums zeigt AP Auftragsarbeiten von langjährigen Freunden der Marke: Dan Holdsworth, Quayola und Alexandre Joly. Gleichzeitig ermöglicht der Gang entlang den Windungen des Museums einen Blick in die Geschichte der Uhrmacherkunst. Die reich ausgestattete Uhrensammlung zeugt von der Innovationskraft dieser Uhrenmarke und erzählt dabei auch die Geschichte der Uhrmacherei im Vallée de Joux. Dass der Spiralbau die aktuellen Anforderungen des Schweizer Minergie®-Standards für energieeffiziente, hochwertige Bauten erfüllt, ist ebenfalls Teil des Konzepts und entspricht dem Stiftungszweck der Audemars Piguet Stiftung, die im Gebäude ihren Sitz hat. Die Stiftung widmet sich seit 1992 dem Schutz der Wälder durch Umweltschutz- und Aufklärungsprogramme für Jugendliche.

Als eine der großen traditionsreichen Uhrenmanufakturen versteht sich Audemars Piguet als Teil der kulturellen und technologischen Entwicklung unserer modernen Welt. Nirgends wird das so spürbar wie im Mittelpunkt der Spirale. Dort sind die kompliziertesten Uhren der Manufaktur ausgestellt. Technische, handwerkliche und künstlerische Meisterleistungen auf allerhöchstem Niveau.

Ein Mythos mit Mission

OMEGA lanciert zum Filmstart eine James Bond Edition

Seit einem Vierteljahrhundert ist OMEGA im Dienste des Meisterspions 007 unterwegs, der seitdem immer eine OMEGA Seamaster am Handgelenk trägt. Grund genug, eine Uhr zu lancieren, die in besonderer Weise dieser legendären Filmfigur huldigt. Die Seamaster Diver 300M 007 Edition besticht durch klares, maskulines Design mit einem Hauch von Vintage-Look.

1995 begann die Geschichte von OMEGA und James Bond – damals trug Pierce Brosnan in „Golden Eye“ eine Seamaster Quartz Professional 300M. Und dieser Zeitmesser am Handgelenk von Agent 007 spielte eine zwar kurze, aber tragende Rolle im Filmgeschehen. James Bond entkam nämlich mithilfe eines in die Uhr eingebauten Lasers rechtzeitig aus einem gepanzerten Zug, der Sekunden später explodierte. Zwei Jahre später war es ein ferngesteuerter Zünder im Seamaster Diver 300M Chronometer, der Bonds Überleben sicherte. Und in „Die Welt ist nicht genug“ von 1999 sorgte ein Greifhaken an ebendieser Uhr dafür, dass James Bond aus einem Atomschutzbunker entkam.

Standen in den Neunzigerjahren noch die speziellen und selbstverständlich fiktiven Spezialfunktionen der OMEGA Seamaster im Vordergrund, wurden spätestens seit „Casino Royale“ mit Daniel Craig in der Hauptrolle die Uhren selbst inszeniert. Als markanter, stilvoller und absolut präziser Begleiter eines Mannes, der das Abenteuer sucht, das Böse bekämpft, die Frauen liebt und am Ende immer und mit Stil gewinnt.

Im aktuellen Kinofilm „Keine Zeit zu sterben“ trägt Daniel Craig die Seamaster Diver 300M Bond Edition am Handgelenk, eine unlimitierte Sonderedition, die den berühmten Alias des Superspions im Namen trägt. Und die Zusammenarbeit zwischen OMEGA, der Produktionsfirma und Craig war bei diesem Modell tatsächlich intensiver als in den Jahren zuvor, denn der Input des Schauspielers floss in die Gestaltung der Uhr mit ein: „Bei unserer Zusammenarbeit mit OMEGA haben wir entschieden, dass eine leichte Uhr für einen Militär wie 007 genau das Richtige wäre. Ich habe auch ein paar Vintage-Nuancen und -Farben vorgeschlagen, um der Uhr ein einzigartiges Erscheinungsbild zu verleihen“, erklärte der Schauspieler dazu.

Das 42-Millimeter-Gehäuse der neuen Seamaster Diver 300M Bond Edition besteht aus leichtem Titan Grade 2, das Milanaise-Armband ist ebenfalls aus Titan. Robustes und zugleich leichtes Material – ideal für einen Undercoveragenten also. Alternativ gibt es die Uhr auch mit einem dunkelbraun-grau-beige gestreiften NATO-Band, auf dessen Schlaufe das 007-Logo graviert ist. Das Zifferblatt aus Aluminium im Braunton „Tropical“ mit gleichfarbiger Lünette sorgt für den Vintage-Look, ebenso wie das gewölbte Saphirglas. Super-LumiNova auf der Tauchskala, den geschwärzten Zeigern und den Indizes unterstreicht diesen Look zusätzlich.

Ein kleines Geheimnis, oder besser gesagt einen Code, birgt die Uhr auf der Rückseite: Entsprechend der Ausführung bei Militäruhren ist „0552“ der Code für Navy-Personal, während „923 7697“ eine Taucheruhr bezeichnet. Der Buchstabe „A“ ist der Code für eine Uhr mit verschraubter Krone und „007“ der berühmte Alias und die Agentennummer von James Bond. Die letzte Zahl „62“ wiederum steht für das Jahr, in dem der erste James-Bond-Film gedreht wurde.

Im Inneren der Uhr schlägt das OMEGA Co-Axial Master Chronometer Kaliber 8806, welches die höchsten Branchenstandards in Bezug auf Präzision und Widerstandsfähigkeit gegenüber Magnetfeldern erfüllt. Die Sonderedition, die in faszinierender Weise den Charakter einer ikonografischen Seamaster-Kollektion mit der Legende des Superagenten Bond verbindet, wird in
die bestehende Kollektion integriert.

Wenn Uhren zum Synonym für Luxus werden

Die Santos ist bis heute die wichtigste Uhr der „Maison Cartier“.

Cartier – das bedeutet Eleganz, ikonische Formen und Wertschätzung auf der ganzen Welt. Ein Name, der sowohl bei Uhren als auch bei Schmuck Begehren weckt. Und bei Oeding-Erdel seit jeher Teil des Sortiments ist.

Als der Goldschmied Louis-François Cartier 1847 die Juwelierwerkstatt von Adolphe Picard übernahm, begann eine Erfolgsgeschichte, die bis heute anhält. 1904 wurde die „Maison Cartier“ zum Hoflieferanten des britischen Königshauses. Und noch vor dem Ersten Weltkrieg kam es zu einer folgenreichen Begegnung zwischen dem damaligen Firmenchef Louis Cartier und Jeanne Toussaint. Die Stilikone fiel selbst im Paris der wilden Zwanzigerjahre mit bestickten Stiefeln und chinesischen Seidenpyjamas und Turban auf. Louis Cartier, Enkel des Firmengründers, war fasziniert von dieser ungewöhnlichen Frau, die ab 1918 zunächst den Bereich Handtaschen, Accessoires und Objekte verantwortete. 1933 machte er sie zu seiner Nachfolgerin als künstlerische Leiterin von Cartier, was sie bis zu ihrer Pensionierung Anfang der Siebzigerjahre blieb.

Cartier machte sich in den ersten Jahrzehnten seiner Geschichte durch die Fertigung edelster Schmuckkollektionen einen Namen. Ein halbes Jahrhundert später lancierte das Unternehmen 1904 mit der Santos erstmals eine Armbanduhr für Herren – eine Uhr, die bis zum heutigen Tag eines der wichtigsten Uhrenmodelle von Cartier ist. Und die als die erste Fliegeruhr in der Geschichte der Uhrmacherkunst gilt. Wurde sie doch für den brasilianischen Flugpionier Alberto Santos-Dumont, einen Freund von Louis Cartier, entwickelt. Santos hatte von seinen Schwierigkeiten berichtet, während eines Fluges die Zeit von einer Taschenuhr abzulesen. Grund genug für den leidenschaftlichen Uhrenliebhaber Louis Cartier, eine Armbanduhr zu entwickeln. Es folgten weitere Kultobjekte, wie etwa die Tank aus dem Jahr 1917 oder die Pasha von 1932.

Der Stil einer Cartier Santos ist schlicht unverwechselbar und weist gleichzeitig wichtige Merkmale einer klassischen Cartier Uhr auf: Da sind zum einen die quadratische Gehäuseform und die Cartier-typischen Schlitzschrauben rings um das Zifferblatt der Santos. Auch die für Cartier so typischen römischen Ziffern sind Teil des Santos Designs.

Die Santos Herrenmodelle präsentiert Cartier in den Linien Santos de Cartier und Santos-Dumont. Ergänzt wird die Reihe durch die Damenlinie Cartier Santos Demoiselle. Das Design der Uhr wurde über die Jahrzehnte immer weiter ausdifferenziert, seit 2018 mit Manufakturkaliber und einer weicheren Linienführung des Gehäuses. In einer Santos arbeiten sowohl Quarz- als auch Automatikkaliber. Die Ausführung von Gehäuse und Lünette reicht von Gelb-, Rosé- und Weißgold über Stahl bis hin zu reich mit Diamanten verzierten Modellen. Bei aller Vielfalt, eines ist eine Santos immer: Eine Uhrenlegende mit hohem Wiedererkennungswert.

Die neue Cartier Santos-Dumont XL in drei Varianten: Bicolor in Roségold und Edelstahl, Edelstahl und Roségold (Bild links)

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