• Magie im Quadrat

    OEDING-ERDEL

    Es gibt Edelsteine. Und es gibt Diamanten. Ihre Un­ver­gänglichkeit verdanken sie ihrer Härte. Ebenso wie ihren Namen: Das griechische Wort adamas beschreibt das Unbezwingbare dieses starken Gesteins. Weniger bekannt, deswegen aber nicht minder beliebt, sind seine farbigen Varietäten.

  • Für Vera Schulte, verantwortlich für den Schmuckbereich bei Oeding-Erdel, und Ulrich Böckenfeld, Schmuckgestalter, ist klar: Farbige Diamanten rücken in den Fokus der Schmuckliebhaber. Begeistert sind beide derzeit vor allem von einem ganz besonderen Exemplar: 10 Carat, Emerald-Cut in quadratischer Ausführung, 48 Facetten und eine Farbe, die zwischen dem Ton von samtigem Cognac und fein perlendem Champagner changiert. „Yellowish Brown“ ist die korrekte Bezeichnung für diese Nuance. Diamanten dieser Farbe gehören zu den sogenannten „Fancy Diamonds“ und sind begehrte Liebhaberobjekte. Als der Händler den Edelstein offeriert, ist man bei Oeding-Erdel sofort fasziniert: „Dieser Diamant strahlt so eine magische Kraft und Stärke aus. Man kann sich seiner Wirkung nicht entziehen“, beschreibt Vera Schulte den ersten Eindruck. Und Ulrich Böckenfeld ergänzt: „Er verlangt regelrecht nach einer selbstbewussten, mutigen Fassung.“

    Schritt für Schritt und in insgesamt rund 70 Arbeitsstunden, entsteht im Oeding-Erdel-Atelier ein außergewöhnliches Unikat. „Wir nennen es ›One of a Kind‹, was die Einzigartigkeit des Juwels unterstreicht. Aber es werden sicherlich weitere starke Solitär-Ringe folgen“, freut sich Vera Schulte. „Und bestimmt werden farblich getönte Diamanten dabei eine Rolle spielen.“

  • Jede Offerte eines Steinhändlers wird sorgsam begutachtet. Der 10-karätige, quadratisch ge­schliffene Diamant mit seiner außergewöhnlichen Farbe, zieht alle gleich in seinen Bann.

  • Schmuckgestalter Ulrich Böckenfeld skizziert erste Ideen. „Es mag klischeehaft klingen, aber jeder Edelstein spricht für sich. Fast intuitiv findet man dann das richtige Design für die Fassung“, sagt er.

  • Im Austausch mit den Mitarbeitern aus unserem Goldschmiede-Atelier wird aus der ersten Idee eine konkrete Zeichnung.

  • Um die ungewöhnliche Farbe des Diamanten zu unterstreichen und seiner energiegela­denen Ausstrahlung zusätzlich Ausdruck zu verleihen, schlägt Atelierleiter Georg Schulte streng zertifiziertes, australisches Tantal als Fassmaterial vor. Die graphit­graue, leicht ins braun changierende Tönung passt perfekt. Die Verarbeitung des extrem harten Metalls ist eine Herausforderung. Tantal kann ausschließlich kalt geschmiedet werden und eignet sich nicht zum Löten.

  • Bevor der Mittelstein seinen Platz erhält, setzt unser Steinfasser zwölf flankierende Diamanten im Princess-Cut in die dafür vorgesehenen Bohrungen in der Ringschiene.

  • Als gestalterische Leiterin im Atelier legt Goldschmiedemeisterin Marianne Johann letzte Hand an. Die fein polierte und anschließend mattierte Ringfassung ent-spricht voll und ganz unseren strengen Qualitätsvorgaben.

  • Immer wenn wir mit unseren Entwürfen Kunden glücklich machen können, erfüllt uns das mit Freude.

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  • Ihr Ansprechpartner:

    Ulrich O. Böckenfeld
    Schmuckdesigner

    T 0251 - 590530

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